Direkt zum Hauptbereich

Emanuela Busá: Flora & Leo. Spaziergang zu den Sternen

Für den sieben jährigen Leo ist der Großteil seines Unterrichts langweilig, doch als die Lehrerin anfängt über das Weltall und die Sterne zu berichten, weckt sie Leos Interesse. 

Sophie Verlag // 2020 // illustriert von Alberto Stefani
64 Seiten // 13.00 Euro // kartoniert, broschiert 

Über die Ferien sollen die Kinder einen Vortrag zu einem von ihnen ausgewählten Thema vorbereiten. Die einzige Anforderung: Es soll in Bezug zur Astronomie stehen. Sofort beginnt Leo mit seiner Schwester Flora Ideen zu wälzen und es gibt eine große Auswahl. Über Astronauten, die Milchstraße und Riesensterne kann Leo sich einfach nicht entscheiden.


Das kleine Büchlein beschäftigt sich mit den Anfängen der Astronomie und der momentanen Forschungsmeinung. Durch die Augen von Leo und Flora entdeckt der junge Leser Sternbilder, Planeten und die Sonne und besucht eine Sternwarte. Was sind Lichtjahre, wer war als Erster auf dem Mond und was hat Isaac Newton damit zu tun? Diesen und weiteren Geheimnissen des Weltraums kommen wir in diesem schönen Kinderbuch auf die Spur.


Wir danken dem Sophie Verlag für das Rezensionsexemplar!

Vorgelesen von Irene Adler

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

EM-Special: Fußballkuchen

Hallo :) Dieses Mal möchten wir euch kein Buch präsentieren, sondern einen Fußballkuchen. Das Rezept haben wir von einer Freundin vom Denker bekommen, wofür wir uns hier herzlich bedanken. Aber bevor wir euch von unserem Backspaß erzählen wollen, tippen wir gegen Italien: Denker: 1:0 Dichter: 2:0  für Deutschland 

Die Sehnsucht des Vorlesers - Jean-Paul Didierlaurent

Original: Le Liseur de 6 h 27, 2014 (Roman) Guylain Vignolles hasst seinen Job. Täglich muss er als Maschinenführer die elf Tonnen schwere Bestie - den Zerstörer 500 - bedienen, die Tonnen von Büchern zerstört und in eine zähflüssige graue Masse verwandelt. Dabei liebt er Bücher, weshalb diese Tätigkeit eine Qual für ihn ist. Er selbst bezeichnet seine Aufgabe als Henkersarbeit, als Kulturmord im ganz großen Stil.  Um seinen Grundsätzen treu zu bleiben, rettet er jeden Tag beim Säubern der Maschine einige Buchseiten, die er den Fängen der Bestie entreißen kann. Die an den Messerklingen hängengebliebenen Seiten, versteckt er unter seinem Shirt und bettet sie später zwischen rosa Löschpapier. Auf seinem Weg zur Arbeit liest er auf der 20 minütigen Bahnfahrt seinen Fund des Vortags den Pendlern des Regionalzugs um 6 Uhr 27 vor. Es sind zusammenhanglose Buchseiten aus verschiedenen Büchern, doch wenn Guylain morgens seine Tasche öffnet, verstummt das Gemurmel und weicht gespa...

Suchtpotenzial: "Die Flüsse von London" - Ben Aaronovitch

Suchtpotential Original: Rivers of London (2011) Hallo ihr Lieben, mit „Die Flüsse von London“ von Ben Aaronovitch wollen wir heute die neue Kategorie Suchtpotenzial eröffnen. Hier schreiben wir über Bücher und Autoren, die uns so gut gefallen, dass wir dringend auf eine Fortsetzung hoffen, damit wir sie weiter "suchten" können ☺